<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Klimacamp 2011</title>
	<atom:link href="http://www.klimacamp2011.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.klimacamp2011.de</link>
	<description>mach mit!</description>
	<lastBuildDate>Mon, 01 Oct 2012 20:31:49 +0000</lastBuildDate>
	<language>de-DE</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<generator>http://wordpress.org/?v=3.5.1</generator>
		<item>
		<title>Strategiekonferenz “Energiekämpfe in Bewegung!?!” (3.-5. Februar 2012 in Berlin)</title>
		<link>http://www.klimacamp2011.de/strategiekonferenz/</link>
		<comments>http://www.klimacamp2011.de/strategiekonferenz/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:57:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klimacamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[kampagne-ausgeCO2hlt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.klimacamp2011.de/?p=545</guid>
		<description><![CDATA[Rund 100 Aktivist_innen und Energiebewegte haben sich am vergangenen Wochenende zur Aktions- und Strategiekonferenz „Energiekämpfe in Bewegung!?“ in Berlin getroffen. Vertreten waren neben den Veranstalter_innen von Klimagerechtigkeit Leipzig, gegenstromberlin und ausgeCO2hlt auch Aktivist_innen und Bürger_innen von Anti-CCS-; Fracking- und Anti–Atom-Zusammenhängen; ebenso wie Personen, die sich aktiv für Rekommunalisierungs-und Demokratieprozesse engagieren oder ihren Fokus auf die Förderung der Erneuerbaren legen. Im Vordergrund der zieloffenen Konferenz standen der Austausch über bestehende lokale und regionale Aktivitäten sowie die Vernetzung unterschiedlicher Bewegungen und Strömungen. Außerdem wurden noch Debatten um zentrale Begriffe wie Energiekämpfe, Energiedemokratie und Klimagerechtigkeit geführt, welche eine einigende Klammer um die verschiedenen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Rund 100 Aktivist_innen und Energiebewegte haben sich am vergangenen Wochenende zur Aktions- und Strategiekonferenz „Energiekämpfe in Bewegung!?“ in Berlin getroffen. Vertreten waren neben den Veranstalter_innen von Klimagerechtigkeit Leipzig, gegenstromberlin und ausgeCO2hlt auch Aktivist_innen und Bürger_innen von Anti-CCS-; Fracking- und Anti–Atom-Zusammenhängen; ebenso wie Personen, die sich aktiv für Rekommunalisierungs-und Demokratieprozesse engagieren oder ihren<br />
Fokus auf die Förderung der Erneuerbaren legen.</p>
<p>Im Vordergrund der zieloffenen Konferenz standen der Austausch über bestehende lokale und regionale Aktivitäten sowie die Vernetzung unterschiedlicher Bewegungen und Strömungen. Außerdem wurden noch Debatten um zentrale Begriffe wie Energiekämpfe, Energiedemokratie und Klimagerechtigkeit geführt, welche eine einigende Klammer um die verschiedenen Kämpfe setzen sollten. Schnell wurde nämlich deutlich, dass die vier großen Energiekonzerne unsere gemeinsamen Gegner sind und wir effektive Strategien brauchen, um eine dezentrale, demokratische und sozial organisierte Energieversorgung ohne<br />
Kohle und Atom zu erreichen.</p>
<p>Ausgehend von der Konferenz werden sich u.a. die Klimacamps in diesem Jahr noch enger vernetzen. Eine Initiative wird angeschoben, die die Themengebiete Energie und Klima aktiv in die Krisenproteste im Mai einbringen wird; eine Vergesellschaftungskampagne wird auf den Weg gebracht. Außerdem wird im Jahr 2012 noch intensiver darauf hingearbeitet, sich in den jeweiligen Aktivitäten aufeinander zu beziehen und mitzudenken.</p>
<p>Im Herbst wird zu einer Fortsetzung dieser Konferenz geladen; dann sollen die bereits geplanten Aktionen auch hinsichtlich der Zusammenführung der Kämpfe ausgewertet und gemeinsame Planungen für 2013 konkretisiert werden.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.klimacamp2011.de/strategiekonferenz/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Kampagnen-Treffen vom 27.-29.1. in Rheydt</title>
		<link>http://www.klimacamp2011.de/treffen-rheydt/</link>
		<comments>http://www.klimacamp2011.de/treffen-rheydt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 16:08:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klimacamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[kampagne-ausgeCO2hlt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.klimacamp2011.de/?p=542</guid>
		<description><![CDATA[Das erste Planungstreffen der Kampagne „ausgeCO2hlt“ fand buchstäblich im Schatten der großen Braunkohlekraftwerke statt, auf einem Biohof bei Rheydt im rheinischen Revier. Wenn wir in unseren Pausen vor die Türe traten, konnten wir sehen, wie die großen Dampfschwaden der Kühltürme den Himmel bedeckten – sehr zum Leidwesen der örtlichen LandwirtInnen übrigens. Auf einem Spaziergang am Samstagnachmittag umrundeten wir das nächstgelegene Kraftwerk, Niederaußem, und sahen auch das Gelände, auf dem der neue ‚klimafreundliche’ Braunkohlekraftwerksblock gebaut werden soll. Das heißt: auf dem es gebaut werden wird, wenn wir unsere Arbeit nicht gut machen! Motiviert, mit unserem Ziel genau vor den Augen, gingen [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Das erste Planungstreffen der Kampagne „ausgeCO<sub>2</sub>hlt“ fand buchstäblich im Schatten der großen Braunkohlekraftwerke statt, auf einem Biohof bei Rheydt im rheinischen Revier. Wenn wir in unseren Pausen vor die Türe traten, konnten wir sehen, wie die großen Dampfschwaden der Kühltürme den Himmel bedeckten – sehr zum Leidwesen der örtlichen LandwirtInnen übrigens. Auf einem Spaziergang am Samstagnachmittag umrundeten wir das nächstgelegene Kraftwerk, Niederaußem, und sahen auch das Gelände, auf dem der neue ‚klimafreundliche’ Braunkohlekraftwerksblock gebaut werden soll. Das heißt: auf dem es gebaut werden wird, wenn wir unsere Arbeit nicht gut machen! Motiviert, mit unserem Ziel genau vor den Augen, gingen wir wieder ans Werk.</p>
<p>Am Ende des Wochenendes hatten wir wichtige Ergebnisse: der Kampagnen-Zeitplan fürs halbe Jahr steht, unsere Gründungserklärung ist endgültig ausformuliert und verabschiedet, wir haben uns auf ein Logo geeinigt, die Verantwortlichkeiten innerhalb der Arbeitsgruppen sind geklärt. Die grundlegenden Entscheidungen fürs Klimacamp wurden getroffen. Der Startschuss für die Aktion zur Regionalratsitzung und „RWE-Unplugged“ ist gefallen.Zudem haben wir uns an dem Wochenende Zeit für einen inhaltlichen Input zum Thema „Braunkohlekraftwerke mit optimierter Anlagetechnik (BoAplus) genommen, da wir uns auch fachlich fit machen wollen.</p>
<p>Für unser Ziel &#8211; die Abschaltung der Braunkohlekraftwerke &#8211; werden wir noch einen langen Atem brauchen. Doch die Grundlagen für eine dauerhafte Kampagne sind gelegt. RWE, wir kommen&#8230;</p>
<p>Die anstehenden Aktions- und Planungstermine der Kampagne findet ihr unter <strong><a href="http://www.ausgeco2hlt.de" target="_blank">www.ausgeco2hlt.de</a></strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.klimacamp2011.de/treffen-rheydt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Konferenz &#8220;Energiekämpfe in Bewegung!?!&#8221; 03.-05.02. (Berlin)</title>
		<link>http://www.klimacamp2011.de/energiekampfekonferenz-in-berlin-03-05-februar-2/</link>
		<comments>http://www.klimacamp2011.de/energiekampfekonferenz-in-berlin-03-05-februar-2/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 10:33:21 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klimacamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[ausgeCO2hlt]]></category>
		<category><![CDATA[kampagne-ausgeCO2hlt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.klimacamp2011.de/?p=534</guid>
		<description><![CDATA[Jenseits von Anti-Atom sind Energiekämpfe noch nicht richtig in Bewegung. Angesichts von Klimakrise, Verdrängungen in Abbaugebieten, steigenden Energiepreisen und angekündigten Massenentlassungen bei RWE und Co. sind jedoch systemkritische und massive Interventionen auf breiter Front nötig. Mit dem Abschalten von Atomkraftwerken können wir uns nicht zufrieden geben. Auf einer Strategiekonferenz wollen wir darum unter anderem diskutieren und beraten - wie Anti-Atom, Anti-Kohle, Anti-CCS etc. zu einem gemeinsamen &#8220;Energiekämpfe-Projekt&#8221; wachsen könnte - inwiefern es gemeinsame gesellschaftspolitische Visionen gibt - wie daraus eine gemeinsame Strategie werden könnte, die ggf. gemeinsame Aktionen anleitet Das Programm kannst du hier herunterladen. Wir freuen uns auf eine [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Jenseits von Anti-Atom sind Energiekämpfe noch nicht richtig in Bewegung.<br />
Angesichts von Klimakrise, Verdrängungen in Abbaugebieten,<br />
steigenden Energiepreisen und angekündigten Massenentlassungen bei<br />
RWE und Co. sind jedoch systemkritische und massive Interventionen<br />
auf breiter Front nötig. Mit dem Abschalten von Atomkraftwerken können<br />
wir uns nicht zufrieden geben.</p>
<p>Auf einer Strategiekonferenz wollen wir darum unter anderem diskutieren und beraten</p>
<p>- wie Anti-Atom, Anti-Kohle, Anti-CCS etc. zu einem gemeinsamen &#8220;Energiekämpfe-Projekt&#8221; wachsen könnte<br />
- inwiefern es gemeinsame gesellschaftspolitische Visionen gibt<br />
- wie daraus eine gemeinsame Strategie werden könnte, die ggf. gemeinsame Aktionen anleitet</p>
<p>Das Programm kannst du hier <strong><a href="http://bit.ly/AsLQr2" target="_blank">herunterladen</a></strong>.</p>
<p>Wir freuen uns auf eine Konferenz mit Menschen, die sich mit dem herrschenden Energieregime<br />
nicht zufrieden geben, sondern ein Energiesystem wollen, das ökologisch vertretbar, sozial gerecht<br />
und demokratisch organisiert ist.</p>
<p>***************************************************************<br />
***************************************************************</p>
<p>Freitag, 03. Februar bis Sonntag, 05. Februar 2012</p>
<p>Konferenz &#8220;Energiekämpfe in Bewegung!?!&#8221;</p>
<p>in Berlin, (Gneisenaustr. 2a, 10961 Berlin)</p>
<p>***************************************************************<br />
***************************************************************</p>
<p>Für Verpflegung (gegen Spende) und Schlafplätze werden wir sorgen.<br />
Für Rückfragen wendet Euch bitte bis auf weiteres an:</p>
<p><span id="emoba-9591"><span class="emoba-pop"><span class="emoba-em">info<img src="http://www.klimacamp2011.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />gegenstromberlin<img src="http://www.klimacamp2011.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />net</span><span >&nbsp;&nbsp;(<span class="emoba-em">info<img src="http://www.klimacamp2011.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />gegenstromberlin<img src="http://www.klimacamp2011.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />net</span>)&nbsp;&nbsp;</span></span></span><script type="text/javascript">emobascript('%69%6E%66%6F%40%67%65%67%65%6E%73%74%72%6F%6D%62%65%72%6C%69%6E%2E%6E%65%74','&lt;span class="emoba-em">info&lt;img src="http://www.klimacamp2011.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />gegenstromberlin&lt;img src="http://www.klimacamp2011.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />net&lt;/span>','emoba-9591','','','0'); </script></p>
<p>***************************************************************<br />
***************************************************************</p>
<p>Veranstalterinnen:<br />
ausgeCO2hlt, www.klimacamp2011.de/kampagne-ausgeco2hlt/<br />
gegenstromberlin, www.gegenstromberlin.net<br />
KlimagerechtigkeitLeipzig</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.klimacamp2011.de/energiekampfekonferenz-in-berlin-03-05-februar-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Logos</title>
		<link>http://www.klimacamp2011.de/logos/</link>
		<comments>http://www.klimacamp2011.de/logos/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 23 Dec 2011 14:29:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klimacamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.klimacamp2011.de/?p=529</guid>
		<description><![CDATA[Entwurfpalette von Gyb: &#160;]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Entwurfpalette von Gyb:</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><a href="http://www.klimacamp2011.de/files/logopalette-gyb.jpg"><img src="http://www.klimacamp2011.de/files/logopalette-gyb.jpg" alt="" width="584" height="824" /></a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.klimacamp2011.de/logos/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Eröffnungsaktion von ausgeCO2hlt</title>
		<link>http://www.klimacamp2011.de/eroffnungsaktion-von-ausgeco2hlt/</link>
		<comments>http://www.klimacamp2011.de/eroffnungsaktion-von-ausgeco2hlt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 12:03:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klimacamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[ausgeCO2hlt]]></category>
		<category><![CDATA[kampagne-ausgeCO2hlt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.klimacamp2011.de/?p=523</guid>
		<description><![CDATA[Gleich am Tag nach dem Gründungstreffen, am Montag den 19.12., traten MitstreiterInnen der neuen Kampagne ausgeCO₂hlt mit einer gelungenen Aktion in die Öffentlichkeit: rund dreißig Menschen versammelten sich zu einer Mahnwache vor dem Kreishaus in Grevenbroich, wo der 145. Braunkohlenausschuss tagte (ein Gremium aus KommunalpolitikerInnen der Bezirksregierung Köln). Die ausgeCO₂hlt-AktivistInnen hielten Banner mit Sprüchen wie „Braunkohleausstieg JETZT“, verteilten Flyer an die eintretenden PolitikerInnen oder gaben Interviews. Auch VertreterInnen mehrerer Bürgerinitiativen warben unter anderem für mehr Gesundheitsschutz oder verteilten Kerzen an die Ausschussmitglieder mit der Botschaft „damit Ihnen ein Licht aufgeht und Sie im Sinne der BürgerInnen handeln!“. Anschließend wohnten die [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><a href="http://www.klimacamp2011.de/files/Braunkohleausschuss-klein-p1030534.jpg"><img class="alignleft wp-image-524" src="http://www.klimacamp2011.de/files/Braunkohleausschuss-klein-p1030534-560x420.jpg" alt="" width="341" height="255" /></a>Gleich am Tag nach dem Gründungstreffen, am Montag den 19.12., traten MitstreiterInnen der neuen Kampagne ausgeCO<sub><span style="font-family: Times New Roman,serif">₂</span></sub>hlt mit einer gelungenen Aktion in die Öffentlichkeit: rund dreißig Menschen versammelten sich zu einer Mahnwache vor dem Kreishaus in Grevenbroich, wo der 145. Braunkohlenausschuss tagte (ein Gremium aus KommunalpolitikerInnen der Bezirksregierung Köln). Die ausgeCO<sub><span style="font-family: Times New Roman,serif">₂</span></sub>hlt-AktivistInnen hielten Banner mit Sprüchen wie „Braunkohleausstieg JETZT“, verteilten Flyer an die eintretenden PolitikerInnen oder gaben Interviews. Auch VertreterInnen mehrerer Bürgerinitiativen warben unter anderem für mehr Gesundheitsschutz oder verteilten Kerzen an die Ausschussmitglieder mit der Botschaft „damit Ihnen ein Licht aufgeht und Sie im Sinne der BürgerInnen handeln!“. Anschließend wohnten die AktivistInnen der öffentlichen Sitzung des Braunkohlenausschuss bei. Während dort ein RWE-Mitarbeiter Pläne für ein neues Braunkohlekraftwerk in Niederaußem vorstellte, bekundeten sie mit Zwischenrufen und Sprechchören von der Empore herab lautstark ihre Forderungen und ihren Unmut. Damit machten sie deutlich, dass die Protestbewegung gegen das Rheinische Braunkohle Revier und RWE stetig wächst und die Zerstörung an Lebensgrundlagen, hier und weltweit, nicht hinnehmen wird.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.klimacamp2011.de/eroffnungsaktion-von-ausgeco2hlt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Auftakt der Kampagne &#8220;ausgeCO2hlt&#8221;</title>
		<link>http://www.klimacamp2011.de/bericht-auftakt-der-kampagne-ausgeco2hlt/</link>
		<comments>http://www.klimacamp2011.de/bericht-auftakt-der-kampagne-ausgeco2hlt/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Dec 2011 09:43:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klimacamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[ausgeCO2hlt]]></category>
		<category><![CDATA[kampagne-ausgeCO2hlt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.klimacamp2011.de/?p=521</guid>
		<description><![CDATA[Über 50 Menschen beim Gründungstreffen der Anti-Braunkohle-Kampagne in Köln Sie kamen aus allen Himmelrichtungen &#8211; Lüneburg, Dresden, Stuttgart &#8211; oder direkt von der Abbruchkante des Braunkohlelochs: insgesamt mehr als 50 Menschen versammelten sich am Wochenende vom 16. &#8211; 18.12.2012 in den Räumen der Alten Feuerwache in Köln, um die ersten Schritte der Kampagne „ausgeCO₂hlt“ zu planen. Darunter waren AktivistInnen mit langjähriger Erfahrung in sozialen Bewegungen ebenso wie Menschen, die erst kürzlich beschlossen haben, die Politik selbst in die Hand zu nehmen; Was sie einte, war die Sorge um den rasant fortschreitenden Klimawandel und die Überzeugung, dass man die Lösung des [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p><strong>Über 50 Menschen beim Gründungstreffen der Anti-Braunkohle-Kampagne in Köln</strong></p>
<p>Sie kamen aus allen Himmelrichtungen &#8211; Lüneburg, Dresden, Stuttgart &#8211; oder direkt von der Abbruchkante des Braunkohlelochs: insgesamt mehr als 50 Menschen versammelten sich am Wochenende vom 16. &#8211; 18.12.2012 in den Räumen der Alten Feuerwache in Köln, um die ersten Schritte der Kampagne „ausgeCO<sub><span style="font-family: Times New Roman,serif">₂</span></sub>hlt“ zu planen. Darunter waren AktivistInnen mit langjähriger Erfahrung in sozialen Bewegungen ebenso wie Menschen, die erst kürzlich beschlossen haben, die Politik selbst in die Hand zu nehmen; Was sie einte, war die Sorge um den rasant fortschreitenden Klimawandel und die Überzeugung, dass man die Lösung des Problems nicht den aktuellen Entscheidungsträgern überlassen darf.</p>
<p>Ziel der Kampagne ist der Ausstieg aus der Braunkohle, dem schmutzigsten und ineffizientesten Energieträger hierzulande. Das steht fest. Alles andere muss von uns erarbeitet werden: welche Strategien sollen verfolgt werden, um dieses Ziel zu erreichen? Wie formulieren wir unser Selbstverständnis? Wie sieht unsere Webseite aus, wie unser Logo, woher bekommen wir Geld, wer kocht beim nächsten Planungstreffen? Nach den langen, konzentrierten Diskussionen am Wochenende sehen wir nun viele Punkte klarer. Ein Aktionsfahrplan bis zum Sommer wurde aufgestellt, in dem die Abholzung des Hambacher Forstes, die RWE-Jahreshauptversammlung und ein erneutes Klimacamp zentrale Termine sind.Arbeitsgruppen mit verschiedenen Schwerpunkten (Öffentlichkeitsarbeit, Infrastruktur u.a) wurden eingeteilt und wir freuen uns darauf, mit vielen neuen MitstreiterInnen loszulegen. Bei geselligen Runden zwischendurch und sowie bei der Party mit DJ Vaga aus Berlin am Samstagabend entspannten wir und tankten Energie, für das was kommt! Wer am Sonntag nicht wieder nach hause musste, blieb noch bis Montag und nahm an der ersten Aktion von ausgeCO<sub><span style="font-family: Times New Roman,serif">₂</span></sub>hlt, einem Besuch beim Braunkohleausschuss in Grevenbroich, teil, die einen gelungenen Auftakt für die Kampagne darstellte.</p>
<p>Das nächste Treffen wird im Januar stattfinden, der Termin wird zeitnah hier auf der Homepage kommuniziert.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.klimacamp2011.de/bericht-auftakt-der-kampagne-ausgeco2hlt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Gründungstreffen ausgeCO2hlt</title>
		<link>http://www.klimacamp2011.de/grundungstreffen-ausgeco2hlt/</link>
		<comments>http://www.klimacamp2011.de/grundungstreffen-ausgeco2hlt/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 22 Nov 2011 13:51:12 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klimacamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[ausgeCO2hlt]]></category>
		<category><![CDATA[kampagne-ausgeCO2hlt]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.klimacamp2011.de/?p=510</guid>
		<description><![CDATA[Am Wochenende vom 16.-18. Dezember laden wir herzlich zum Gründungstreffen und weiteren Terminen in diesem Zusammenhang nach Köln in die Alte Feuerwache, Melchiorstr. 3 ein! Wir freuen uns auf Deine Teilnahme! Melde dich bitte kurz, ob und wie lange du kommen kannst (siehe unten). Ablauf des Gründungstreffens und begleitender Termine: Freitag, 16. Dezember 19.00 Uhr Treffen des Kampagnenteams &#8211; MitstreiterInnen Herzlich Willkommen! Was ist bislang passiert; Informelles Kennenlernen; Transpi malen Samstag, 17. Dezember 10.00 Uhr: Inhaltliche Diskussion anhand zweier Vorlagen: Gründungserklärung; Klimapolitische Thesen 14.00 Uhr : Vernetzungstreffen mit Initiativen aus dem Revier, Raum Köln und bundesweit Input über Strategien für [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am Wochenende vom 16.-18. Dezember laden wir herzlich zum Gründungstreffen und weiteren Terminen in diesem Zusammenhang nach Köln in die Alte Feuerwache, Melchiorstr. 3 ein!</p>
<p>Wir freuen uns auf Deine Teilnahme! Melde dich bitte kurz, ob und wie lange du kommen kannst (siehe unten).</p>
<h3>Ablauf des Gründungstreffens und begleitender Termine:</h3>
<h4>Freitag, 16. Dezember</h4>
<p><span style="text-decoration: underline">19.00 Uhr</span> Treffen des Kampagnenteams &#8211; MitstreiterInnen Herzlich Willkommen!</p>
<p>Was ist bislang passiert; Informelles Kennenlernen; Transpi malen</p>
<h4>Samstag, 17. Dezember</h4>
<p><span style="text-decoration: underline">10.00 Uhr</span>: Inhaltliche Diskussion anhand zweier Vorlagen: Gründungserklärung; Klimapolitische Thesen</p>
<p><span style="text-decoration: underline">14.00 Uhr</span> : Vernetzungstreffen mit Initiativen aus dem Revier, Raum Köln und bundesweit</p>
<p>Input über Strategien für den Braunkohleausstieg/Vorstellung Kampagnenplanung ausgeCO<sub>2</sub>hlt/Zeitplan</p>
<p>Diskussion: Was an unserer Kampagnenplanung ist gut, was ist verbesserungsbedürftig? Wo können wir kooperieren?</p>
<p><span style="text-decoration: underline">19.00 Uhr</span> Abendessen</p>
<p><span style="text-decoration: underline">20.30 Uhr</span> Film Otzenrath 2° kälter</p>
<p><span style="text-decoration: underline">22.00 Uhr</span> Party mit DJ Vaga</p>
<h4>Sonntag, 18. Dezember</h4>
<p>ganztägig: Arbeitstreffen zu Logo sowie zukünftiger Arbeitsweisen und -strukturen (ALLE Interessierten)</p>
<h4>Montag, 19. Dezember</h4>
<p>09.00 Uhr ausgeCO<sub>2</sub>hlt beim <strong><a href="http://www.bezreg-koeln.nrw.de/brk_internet/gremien/braunkohlenausschuss/index.html" target="_blank">Braunkohleausschuss</a></strong> im <strong><a href="http://www.rhein-kreis-neuss.de/de/buergerservice/buergerservicecenter/grevenbroich.html" target="_blank">Kreishaus Grevenbroich</a></strong></p>
<p>&nbsp;</p>

                <div class='gf_browser_unknown gform_wrapper' id='gform_wrapper_13' ><form method='post' enctype='multipart/form-data'  id='gform_13'  action='/feed/'>
                        <div class='gform_heading'>
                            <h3 class='gform_title'>Anmeldung ausgeCO2hlt - Treffen 16.-19.12.</h3>
                            <span class='gform_description'></span>
                        </div>
                        <div class='gform_body'>
                            <ul id='gform_fields_13' class='gform_fields top_label description_above'><li id='field_13_1' class='gfield               gfield_contains_required' ><label class='gfield_label' for='input_13_1'>Name<span class='gfield_required'>*</span></label><div class='ginput_container'><input name='input_1' id='input_13_1' type='text' value='' class='medium'  tabindex='1'   /></div></li><li id='field_13_4' class='gfield               gfield_contains_required' ><label class='gfield_label' for='input_13_4'>E-Mail<span class='gfield_required'>*</span></label><div class='ginput_container'><input name='input_4' id='input_13_4' type='text' value='' class='medium'  tabindex='2'   /></div></li><li id='field_13_3' class='gfield' ><label class='gfield_label' for='input_13_3'>ggf. Initiative</label><div class='ginput_container'><input name='input_3' id='input_13_3' type='text' value='' class='medium'  tabindex='3'   /></div></li><li id='field_13_5' class='gfield               gfield_contains_required' ><label class='gfield_label'>Ich plane hier dabei zu sein...<span class='gfield_required'>*</span></label><div class='ginput_container'><ul class='gfield_checkbox' id='input_13_5'><li class='gchoice_5_1'><input name='input_5.1' type='checkbox'  value='Fr, 16.12.: Treffen Kampagnen-Team'  id='choice_5_1' tabindex='4'  /><label for='choice_5_1'>Fr, 16.12.: Treffen Kampagnen-Team</label></li><li class='gchoice_5_2'><input name='input_5.2' type='checkbox'  value='Sa, 17.12.: Gründungstreffen &gt;ausgeCO2hlt&lt;'  id='choice_5_2' tabindex='5'  /><label for='choice_5_2'>Sa, 17.12.: Gründungstreffen >ausgeCO2hlt<</label></li><li class='gchoice_5_3'><input name='input_5.3' type='checkbox'  value='So, 18.12.: Vorbereitung Strategiekonferenz'  id='choice_5_3' tabindex='6'  /><label for='choice_5_3'>So, 18.12.: Vorbereitung Strategiekonferenz</label></li><li class='gchoice_5_4'><input name='input_5.4' type='checkbox'  value='Mo, 19.12.: Sitzung Braunkohleausschuss'  id='choice_5_4' tabindex='7'  /><label for='choice_5_4'>Mo, 19.12.: Sitzung Braunkohleausschuss</label></li></ul></div></li><li id='field_13_7' class='gfield' ><label class='gfield_label' for='input_13_7'>Sonstiges / Bemerkungen</label><div class='ginput_container'><textarea name='input_7' id='input_13_7' class='textarea medium' tabindex='8'   rows='10' cols='50'></textarea></div></li>
                            </ul></div>
        <div class='gform_footer top_label'> <input type='submit' id='gform_submit_button_13' class='button gform_button' value='Submit' tabindex='9' />
            <input type='hidden' class='gform_hidden' name='is_submit_13' value='1' />
            <input type='hidden' class='gform_hidden' name='gform_submit' value='13' />
            <input type='hidden' class='gform_hidden' name='gform_unique_id' value='519c5e7c85027' />
            <input type='hidden' class='gform_hidden' name='state_13' value='YToyOntpOjA7czo2OiJhOjA6e30iO2k6MTtzOjMyOiI5ZDE3ZWI1ZDExN2RiMWNiZTMzYmI2NTg0MDBmODJmOCI7fQ==' />
            <input type='hidden' class='gform_hidden' name='gform_target_page_number_13' id='gform_target_page_number_13' value='0' />
            <input type='hidden' class='gform_hidden' name='gform_source_page_number_13' id='gform_source_page_number_13' value='1' />
            <input type='hidden' name='gform_field_values' value='' />
            
        </div>
                </form>
                </div><script type='text/javascript'> jQuery(document).ready(function(){jQuery(document).trigger('gform_post_render', [13, 1]) } ); </script>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.klimacamp2011.de/grundungstreffen-ausgeco2hlt/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PM 22.08.: “Klimaaktivist_innen schlagen Zelte in Manheim auf”</title>
		<link>http://www.klimacamp2011.de/pm-22-08-klimaaktivist_innen-schlagen-zelte-in-manheim-auf/</link>
		<comments>http://www.klimacamp2011.de/pm-22-08-klimaaktivist_innen-schlagen-zelte-in-manheim-auf/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 24 Aug 2011 12:12:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klimacamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.klimacamp2011.de/?p=479</guid>
		<description><![CDATA[Am kommenden Freitag, den 26.08., ist es soweit: Aktivist_innen, Klimainteressierte und lokale Bürgerinitiativen werden das Internationale Klimacamp in Kerpen/Manheim errichten. „Bis zum 04.09.“, so Patrick Stötzel als Mitorganisator, „werden zahlreiche inhaltliche Workshops stattfinden. Außerdem wird es Trainings, Aktionen und ein kulturelles Rahmenprogramm geben.“ International wird das Klimacamp in Manheim für die Organisator_innen durch 2 Aspekte: „Zum einen rücken wir die globalen Auswirkungen der Braunkohleverstromung in den Blickpunkt: Dürren und Überschwemmungen, Ernteausfälle, Klimaflüchtlinge – für all das trägt der politische Norden durch die immensen CO2-Emissionen eine erhebliche Verantwortung, welche wir aufzeigen wollen. Zum anderen haben wir neben Gästen aus europäischen Nachbarländern [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p>Am kommenden Freitag, den 26.08., ist es soweit: Aktivist_innen, Klimainteressierte und lokale Bürgerinitiativen werden das Internationale Klimacamp in Kerpen/Manheim errichten. „Bis zum 04.09.“, so Patrick Stötzel als Mitorganisator, „werden zahlreiche inhaltliche Workshops stattfinden. Außerdem wird es Trainings, Aktionen und ein kulturelles Rahmenprogramm geben.“</p>
<p>International wird das Klimacamp in Manheim für die Organisator_innen durch 2 Aspekte: „Zum einen rücken wir die globalen Auswirkungen der Braunkohleverstromung in den Blickpunkt: Dürren und Überschwemmungen, Ernteausfälle, Klimaflüchtlinge – für all das trägt der politische Norden durch die immensen CO2-Emissionen eine erhebliche Verantwortung, welche wir aufzeigen wollen. Zum anderen haben wir neben Gästen aus europäischen Nachbarländern auch klimaaktive Südgäste eingeladen, welche zu der Situation und den Initiativen in ihren Ländern referieren werden.“ äußert sich XX als Mitglied des Planungsteams.</p>
<p>Auch die lokalen Auswirkungen des Braunkohleabbaus werden thematisiert. Dass das Camp in einem durch Umsiedlung bedrohten Ort in unmittelbarer Nähe zum Tagebau Hambach und dem zur Abholzung freigegebenen Hambacher Forst stattfindet ist dabei kein Zufall.</p>
<p>Ziel des Camps ist es, Menschen aus verschiedenen Zusammenhängen zusammen zu bringen um sich über die Notwendigkeit und Umsetzbarkeit eines schnellstmöglichen Ausstiegs aus der fossilen und zentralisierten Energiegewinnung auszutauschen und damit nicht zuletzt die Anti-Kohle-Bewegung in Deutschland und darüber hinaus zu stärken.</p>
<h2><strong>Highlights im Programm:</strong></h2>
<p><strong>Samstag, 27.08. 19.30 Uhr: Podiumsdiskussion „Stand und Perspektiven der Anti-Kohle-Bewegung“</strong> (Teilnehmer_innen: Dirk Jansen / BUND NRW; Timo Luthmann / Klimacamp; Antje Grothus / Buirer für Buir; NN/NN; Moderation: Max Bank / attac)</p>
<p><strong>Sonntag, 28.08. 17 Uhr: Ökumenischer Nachbarschaftsgottesdienst</strong> am Gedenk- und Ruheplatz auf dem Immissionsschutzwall in Buir (bei schlechtem Wetter im Zirkuszelt des Klimacamps)</p>
<p><strong>Samstag, 03.09. 14.30 Uhr: Demonstration vom Campgelände zum Hambacher Forst</strong> für die Erhaltung dieses wichtigen Ökosystems</p>
<p>Des Weiteren haben Klimaaktivist_innen der „Grube gräbt“ Kampagne für den Zeitraum <strong>vom 30.08. bis 01.09. gewaltfreie Schienenblockaden der Kohlebahn</strong> angekündigt.</p>
<p>Gerne empfangen wir nach Vereinbarung Pressebesuche auf dem Camp und begleitenden Aktionen. Ansprechpartnerinnen unter <strong>0157/86822040 oder per mail an <span id="emoba-7770"><span class="emoba-em">presse<img src="http://www.klimacamp2011.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />klimacamp2011<img src="http://www.klimacamp2011.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de</span></span><script type="text/javascript">emobascript('%70%72%65%73%73%65%40%6B%6C%69%6D%61%63%61%6D%70%32%30%31%31%2E%64%65','&lt;span class="emoba-em">presse&lt;img src="http://www.klimacamp2011.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />klimacamp2011&lt;img src="http://www.klimacamp2011.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de&lt;/span>','emoba-7770','','','0'); </script></strong><br />
<strong>Tina Keller, NoYa</strong><br />
<strong> Andrea Schaupp, BUNDjugend NRW</strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.klimacamp2011.de/pm-22-08-klimaaktivist_innen-schlagen-zelte-in-manheim-auf/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Programm im Detail</title>
		<link>http://www.klimacamp2011.de/programm-en-detail/</link>
		<comments>http://www.klimacamp2011.de/programm-en-detail/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Aug 2011 10:38:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klimacamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Aktuelles]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.klimacamp2011.de/?p=443</guid>
		<description><![CDATA[Samstag, den 27.8. Samstag &#8211; Block &#8211; 16.00 Uhr Workshop – Youth Empowerment and Global Perspectives (English) (Daniel Worrings; Cynthia Cichocki, One World Network; Leyla Guluzada (Azerbaijan); Lucas Ochoa Roldán (Colombia)) In this workshop we will present the One World Network of North-Rhine-Westphalia and our main goals: we lobby for a sustainable development worldwide as well as in our region. Our focus will be on the youth-related campaigns in our portfolio. We would like to present the possibilities of participating in these campaigns. Furthermore our international youth guests from Azerbaijan, Colombia and Bangladesh will be given the opportunity to introduce [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<h1>Samstag, den 27.8.</h1>
<h2 id="Sa27II">Samstag &#8211; Block &#8211; 16.00 Uhr</h2>
<h3><span style="color: #89ba13">Workshop – Youth Empowerment and Global Perspectives (English) (Daniel Worrings; Cynthia Cichocki, One World Network; Leyla Guluzada (Azerbaijan); Lucas Ochoa Roldán (Colombia))</span></h3>
<p>In this workshop we will present the One World Network of North-Rhine-Westphalia and our main goals: we lobby for a sustainable development worldwide as well as in our region. Our focus will be on the youth-related campaigns in our portfolio. We would like to present the possibilities of participating in these campaigns. Furthermore our international youth guests from Azerbaijan, Colombia and Bangladesh will be given the opportunity to introduce themselves to the camp-participants. Our main goal, the build-up of an international learning-community, shall be discussed in this workshop and its first milestones shall be discussed.</p>
<h3><span style="color: #89ba13">Vortrag – CCS – Lösung des Klimaproblems oder unkalkulierbares Risiko? (Dr. Reinhard Knof, Bürgerinitiative gegen das CO2-Endlager)</span></h3>
<p>CCS (Carbon Capture and Storage) wird als potentielle Option zur Begrenzung der Klimaerwärmung genannt. Die Technologie, der derzeitige Wissensstand, Einschätzungen zur rechtzeitigen und ausreichenden Verfügbarkeit und den sicheren und möglichen Folgen auf Mensch und Umwelt werden vorgestellt und bewertet. Der aktuelle Stand des Gesetzgebungsverfahrens und Erfahrungen aus anderen Ländern und die Gründe für die Ablehnung oder den vorübergehenden Stopp von CCS-Vorhaben sind weitere Themen.</p>
<h3><span style="color: #89ba13">Vortrag &#8211; Was ist ein Ermittlungsausschuss , die Rote Hilfe, die Demosanis? (Klaus Freisen, Demosanis Bonn)</span></h3>
<p>Vortrag über Antirepression und ihre Strukturen in Linken Netzwerken</p>
<hr />
<h1>Sonntag, den 28.8.</h1>
<h2 id="So28I">Sonntag &#8211; Block I &#8211; 9.00 Uhr</h2>
<h3><span style="color: #89ba13">Vorträge aktiver BürgerInnen<br />
</span></h3>
<p>&#8220;Die Schattenseiten der Umsiedlung&#8221; / Otto Hoffmann;<br />
&#8220;Rhetorik/Medien der RWE&#8221;/ Christoph Mödder (BIG BEN);<br />
&#8220;Hausmüllverbrennung in RWE Brickettfabriken&#8221;/ Dietrich Scholz (LOB)</p>
<h2 id="So28II">Sonntag &#8211; Block II &#8211; 11.00 Uhr</h2>
<h3><span style="color: #89ba13">Workshop – Dynamics in the intenational Climate Negotiations (English) (Denise Matias, Senior Advisor Climate and Development South East Asia, Germanwatch)</span></h3>
<p>The International climate negotiations involve several political factors and as the years passed, trends and negotiation styles have emerged. A brief introduction into the UNFCCC framework will be given, as well as opportunities for on-ground climate actions, that yon influence the negotiations.</p>
<h3><span style="color: #89ba13">Workshop – Bye Bye RWE (Alfons Kloeck, attac Köln)</span></h3>
<p>Es ist weniger schwierig die Bürger_innen zu überzeugen den Stromlieferanten zu wechseln hin zu bereits real existierenden, ökologischen und demokratisch kontrollierten Lieferanten, als sie zu überzeugen, die RWE zu zerschlagen. Stromwechseln ist direkte Demokratie.</p>
<h3><span style="color: #89ba13">Workshop – Ist meine Bank ein Klimakiller? Deutsche Banken als Geldgeber fürs Kohlegeschäft weltweit (Lydia Kroll, Urgewald)</span></h3>
<p>Die Finanzierung von Banken gibt oft den Startschuss für den Bau neuer Kohlekraftwerke. Deutsche Banken sind weltweit engagiert, wenn es um „Kohle“ geht. Gigantische Kohlekraftwerke in Südafrika werden von den Banken unterstützt, ebenso wie RWE. Selbst öffentliche Banken, wie die Weltbank oder die KfW sind an dem weltweiten Kohleausbau beteiligt.</p>
<h2 id="So28III">Sonntag &#8211; Block III &#8211; 14.30 Uhr</h2>
<h3><span style="color: #89ba13">Workshop – Desertec – a critical perspective (English) (Boris Schinke, Senior Advisor Climate and Development, Germanwatch)</span></h3>
<p>In order to move the desertec concept towards more equity and sustainability this presentation will provide a conceptual framework to integrate human development issues and human rights into its design. Also the concept itself as well as the international framework it is based in will be explained.</p>
<h3><span style="color: #89ba13">Workshop – Energiewende bei Stadtwerken von unten anstoßen (Aktionsworkshop zum vorherigen Input „Bye Bye RWE) (Christoph Geitz, Tschö-Rheinenergie)</span></h3>
<p>Wo stehen wir in Köln und mit wem eigentlich? Was könnten wir tun? Fragt die Initiative „Tschö-RheinEnergie“. Mit 8 bis 15 Teilnehmer_innen möchten wir kreativ und aktiv z. B. mit Hilfe eines Rollenspiels unsere Zielgruppe in einer Umfeldanalyse der Stadtwerke am Beispiel Köln „aufstellen“ und bewerten.</p>
<p>Wo könnte z. B. eine Initiative wie die „Tschö-RheinEnergie“ ihre und unsere nächsten kreativen „Energien“ erfolgreich einsetzen, um die Transition zu 100% Erneuerbaren schnellstmöglich, aber auch mit einer demokratischen Bürger_innenbeteiligung vorantreiben und natürlich solidarisch die Daseinsvorsorge als Grundprinzip der Sozialstaatlichkeit Wirklichkeit werden lassen? Vielleicht kommen wir im Workshop schon zu konkreten Verabredungen und kreativen Aktionsformen?!</p>
<p>Aber bestimmt gewinnen wir gemeinsam Erfahrungen, Wissen und Ideen, die sich dann auch auf andere Kommunen ausweiten lassen.</p>
<h3><span style="color: #89ba13">Vortrag – Einführung in den Emissionshandel (Wolfgang Sterk, Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie)</span></h3>
<p>Der Emissionshandel ist einer der zentralen Pfeiler der europäischen und internationalen Klimapolitik. Von vielen Seiten wird jedoch kritisiert, der Emissionshandel führe kaum zu Emissionsreduktionen und habe sogar negative Auswirkungen. Der Vortrag bietet eine Einführung in die Funktionsweise des Emissionshandels im Kyoto-Protokoll und der EU und diskutiert Stärken und Schwächen.</p>
<h2 id="gottesdienst">Sonntag &#8211; 17 Uhr</h2>
<h3><span style="color: #89ba13">Ökumenischer Nachbarschaftsgottesdienst (Antje Grothus und Stefan Schlang, beide Initative Buirer für Buir)</span></h3>
<p>Um mit unseren Nachbar_innen aus den umliegenden Gemeinden in Kontakt zu kommen und eventuelle gegenseitige Berührungsängste abbauen zu können, laden wir am Sonntag, den 28. August gemeinsam mit der <strong><a href="http://www.buirerfuerbuir.de/frame.html" target="_blank">Bürgerinitiative Buirer für Buir</a></strong> zu einem ökomenischen Nachbarschaftsgottesdienst am Gedenk- und Ruheplatz auf dem Immissionsschutzwall in Buir ein. Wir hoffen auf eine rege Beteiligung von Bürger_innen wie Klimacamper_innen!</p>
<h3><span style="color: #89ba13">Improvisationstheater (Klaus Lange, BUND Bottrop)</span></h3>
<p>Beschreibung folgt.</p>
<hr />
<h1>Montag, den 29.8.</h1>
<h2 id="Mo29I">Montag &#8211; Block I &#8211; 9.00 Uhr</h2>
<h3><span style="color: #89ba13">Vortrag – GartenCoop Freiburg und das Ziel der klimagerechten Selbstversorgung (Fabian Kern, GartenCoop Freiburg)</span></h3>
<p>Seit Sommer 2009 hat sich eine Gruppe von Menschen daran gemacht, eine selbstverwaltete, ökologische Landwirtschaftskooperative im Raum Freiburg zu gründen. Diese versorgt alle ihre Mitglieder mit Lebensmitteln. Die Kooperative ist Ausgangspunkt einer gemeinschaftlichen Strategie, um den Folgen des Klimawandels, dem absehbaren Ende der fossilen Brennstoffe und der wachsenden Macht der Agroindustrie über unsere Ernährung etwas entgegenzusetzen.</p>
<h3><span style="color: #89ba13">Workshop – Planspiel Klimaschutz ist ein Menschenrecht – das Inuitplanspiel (Kirsten Dohmwirth, BUNDjugend / Jennifer Tissen, FIAN)</span></h3>
<p>Das Planspiel basiert auf einem realen Fall, in dem kanadische Inuit die USA als einen Verursacher des Klimawandels vor dem internationalen Menschengerichtshof angeklagt haben. Der Inuit-Fall ist weltweit der erste, welcher versucht, eine Verlinkung zwischen Erderwärmung und Menschenrechtsverletzungen plausibel zu machen.</p>
<p>(1. von 3 Blöcken)</p>
<h2 id="Mo29II">Montag &#8211; Block II &#8211; 11.00 Uhr</h2>
<h3><span style="color: #89ba13">Workshop – Planspiel Klimaschutz ist ein Menschenrecht – das Inuitplanspiel (Kirsten Dohmwirth, BUNDjugend / Jennifer Tissen, FIAN)</span></h3>
<p>(2. von 3 Blöcken)</p>
<h3><span style="color: #89ba13">Workshop – Klimabewegung und Energiekämpfe (Patrick Stötzel und Timo Luthmann, Klimacamp Planungsteam)</span></h3>
<p>Der Workshop möchte einerseits die Geschichte der Klimabewegung in Deutschland aber auch darüber hinaus reflektieren und durch die Strategie von Energiekämpfen eine offensive Perspektive aufzeigen, wie eine dezentrale, basisdemokratische, 100% erneuerbare und soziale Energieversorgung erreichbar ist.</p>
<h3><span style="color: #89ba13">Workshop – Klimabewegung und Energiekämpfe (Patrick Stötzel und Timo Luthmann, Klimacamp Planungsteam)</span></h3>
<p>Der Workshop möchte einerseits die Geschichte der Klimabewegung in Deutschland aber auch darüber hinaus reflektieren und durch die Strategie von Energiekämpfen eine offensive Perspektive aufzeigen, wie eine dezentrale, basisdemokratische, 100% erneuerbare und soziale Energieversorgung erreichbar ist.</p>
<h2 id="Mo29III">Montag &#8211; Block III &#8211; 14.30 Uhr</h2>
<h3><span style="color: #89ba13">Aktionstraining (MariekeKodweiß/ Roland Marks, Sternenleiter)</span></h3>
<p>Castor blockieren, sich querstellen gegen Nazis, Umweltzerstörung entgegentreten&#8230; Im Training für gewaltfreien Zivilen Ungehorsam werden gemeinsam die Grundlagen für solche Aktionen besprochen und ausprobiert: Bezugsgruppen, Kommunikation und Entscheidungsfindung, Blockadetechniken, rechtliche Hinweise, &#8230;</p>
<h3><span style="color: #89ba13">Workshop – Planspiel Klimaschutz ist ein Menschenrecht – das Inuitplanspiel (Kirsten Dohmwirth, BUNDjugend / Jennifer Tissen, FIAN)</span></h3>
<p>(3. von 3 Blöcken)</p>
<hr />
<h1 id="Dienstag">Dienstag, den 30.8.</h1>
<h2 id="Di30I">Dienstag &#8211; Block I &#8211; 9.00 Uhr</h2>
<h3><span style="color: #89ba13">Schmutzige Kohle aus Kolumbien und Menschenrechtsverletzungen beim Tagebau in Kolumbien (Sebastian Rötters, FIAN)</span></h3>
<p>Steinkohle spielt noch immer eine zentrale Rolle bei der Energieversorgung in Deutschland. Dabei sind wir auch bei der Kohle längst abhängig von billigen Importen aus Russland, Kolumbien, Südafrika oder den USA. Während Deutschland von der billigen Kohle profitiert, zahlen Mensch und Umwelt in den Abbaugebieten die Zeche. An konkreten Beispielen aus Kolumbien zeigt der Workshop, dass weder Bergbaukonzerne noch Energieversorger bereit sind, die Verantwortung für die Folgen zu übernehmen.</p>
<h3><span style="color: #89ba13">Vortrag – Wirtschaftswachstum: Warum „grünes Wachstum“ eine Illusion ist! (Hanno Böck, Klimaretter.info)</span></h3>
<p>Wirtschaftswachstum ging in der Vergangenheit fast immer mit dem steigenden Verbrauch von Ressourcen einher. Trotzdem hinterfragen bislang nur wenige das Dogma vom ewigen Wirtschaftswachstum. Im Vortrag soll es darum gehen, warum &#8220;nachhaltiges&#8221; oder &#8220;grünes Wachstum&#8221; eine Illusion ist und warum es überhaupt Wirtschaftswachstum im bestehenden Wirtschaftssystem geben muss.</p>
<h2 id="Di30II">Dienstag &#8211; Block II &#8211; 11.00 Uhr</h2>
<h3><span style="color: #89ba13">Vortrag – Sozialökologischer Umbau statt ökologische Modernisierung (Judith Dellheim, Rosa-Luxemburg-Stiftung)</span></h3>
<p>Der &#8220;Green New Deal&#8221; der GRÜNEN in Deutschland und Europa und die meisten &#8220;Green-New-Deal&#8221;-Projekte wollen ökologische Probleme mildern und vielfach sogar lösen, aber nicht die Strukturen unserer Gesellschaft grundlegend verändern. So sollen die Energiewende und die Verkehrswende gemeinsam mit den Konzernen gemacht werden. Die Herrschafts- und Machtstrukturen werden also nicht oder nur teilweise in Frage gestellt.</p>
<p>Im Kontrast dazu soll mit dem sozialökologischem Umbau eine Gesellschaft entstehen können, in der die Menschen individuell frei und einander sozial gleich sind, miteinander in Solidarität und in intakter Natur leben. Das mutet völlig illusorisch an und so steht die Frage, wie angesichts der gewaltigen globalen Probleme, der dramatischen sozialen Nöte und Naturzerstörung sowie der gegenwärtigen gesellschaftlichen Kräfteverhältnisse dennoch heute Schritte in diese Richtung begonnen werden können.</p>
<h3><span style="color: #89ba13">Workshop – Corporate Social Responsibility bei RWE &#8211; Wie gehen wir damit um? (Christian Kraft, Aktionsbündnis gerechter Welthandel)</span></h3>
<p>Wie viele andere Unternehmen, präsentiert sich auch RWE mit seiner Strategie zur Corporate Social Responsibility (CSR) als ein verantwortungsvoller gesellschaftlicher Akteur. Oft entpuppen sich diese öffentlichkeitswirksam inszenierten Tätigkeiten aber als heiße Luft, etwa dann, wenn das Energieunternehmen in einem Werbespot einen grünen Energie-Riesen durch die Umwelt stapfen lässt, der seine Umgebung flächenwirksam mit grüner Energie versorgt. In dem Workshop wollen wir mit euch am Beispiel RWE hinter die CSR-Fassade blicken und gemeinsam überlegen, wie eine solche Kommunikationsstrategie kreativ unterlaufen werden kann.</p>
<h3><span style="color: #89ba13">Vortrag – Coal-Mining in Colombia (Lucas Ochoa Roldán, guest from Colombia)</span></h3>
<p>Beschreibung folgt.</p>
<h2 id="Di30III">Dienstag &#8211; Block III &#8211; 14.30 Uhr</h2>
<h3><span style="color: #89ba13">Workshop &#8211; Transition Town (Gerd Wessling, Training for Transition)</span></h3>
<p>Beschreibung folgt.</p>
<h3><span style="color: #89ba13">Vortrag &#8211; Climate Change in Azerbaijan (Leyla Guluzada, guest from Azerbaijan)</span></h3>
<p>Beschreibung folgt.</p>
<h3><span style="color: #89ba13">Vortrag und Diskussion &#8211; Der Beitrag Michael Hardts und Antonio Negris zur Bearbeitung der ökologischen Krise (Jonathan Eibisch, Mitorganisator des Klima- und Energiecamps in der Lausitz)</span></h3>
<p>Wie aus dem Titel hervorgeht, geht es um Hardt und Negri (ihre Bücher Commenwealth, Empire, Multitude) aber zunächst einmal darum, aus einer neomarxistischen Persepektive ökologische Anfragen zu erstellen, auf die hin man Gesellschaftstheorie untersuchen kann.<br />
Diskussionspunkte: Warum ist Ökologie das Kernthema des 21. Jahrhunderts? Welches Verständnis von Fortschritt wollen wir vertreten? Von welchem Naturbegriff gehen wir aus? Ist materielle Gleichheit ein ökologischer Faktor?</p>
<h2>Dienstag – 17 Uhr</h2>
<h3><span style="color: #89ba13">Workshop &#8211; Aktivismus und Trauma (Axel von dem Bruch, Out of Action Köln)</span></h3>
<p>In diesem Workshop geht es um die psychischen Folgen von Polizeigewalt und Repression, wie Traumatisierungen. Gemeinsam möchten wir Wege eines solidarischen Umgangs mit diesem Thema finden , z.B. bei der Vor- und Nachbereitung von Aktionen und innerhalb von Bezugsgruppen.</p>
<hr />
<h1>Mittwoch, den 31.8.</h1>
<h2 id="Mi31I">Mittwoch &#8211; Block I &#8211; 9.00 Uhr</h2>
<h3><span style="color: #89ba13">Vortrag – Potenziale und Grenzen von Erneuerbaren Energien (Sascha Samadi, Wuppertal Institut)</span></h3>
<p>Was für Potenziale haben erneuerbare Energien in Deutschland? Können sie wirklich Atomkraft und Kohle ersetzen? Wo liegen die Chancen, wo die Herausforderungen beim Ausbau der Erneuerbaren Energien?</p>
<h2 id="Mi31II">Mittwoch &#8211; Block II &#8211; 11.00 Uhr</h2>
<h3><span style="color: #89ba13">Aktionstraining (Marc Amman, go.stop.act! Aktionstrainer)</span></h3>
<p>Castor blockieren, sich querstellen gegen Nazis, Umweltzerstörung entgegentreten&#8230; Im Training für gewaltfreien Zivilen Ungehorsam werden gemeinsam die Grundlagen für solche Aktionen besprochen und ausprobiert: Bezugsgruppen, Kommunikation und Entscheidungsfindung, Blockadetechniken, rechtliche Hinweise, &#8230;</p>
<h3><span style="color: #89ba13">Vortrag &#8211; Was tun, wenn es brennt?! (Klaus Freisen, Demosanis Bonn)</span></h3>
<p>Verhalten auf Demonstrationen. Kurze Einführung über die Verhaltensregeln bei Demonstrationen oder Kundgebungen. Was Sollte ich mitnehmen was nicht?</p>
<h3><span style="color: #89ba13">Vortrag &#8211; Kommunale Energiewende &#8211; Wie kann das funktionieren? (Thomas Eberhardt Köster, Attac Düsseldorf)</span></h3>
<p>Die Städte und Gemeinden in Deutschland können weit mehr zur Energiewende beitragen, als gemeinhin angenommen wird. Leider haben aber viele von ihnen in den letzten Jahrzehnten ein wichtiges Instrument dafür aus der Hand gegeben: ihre Stadtwerke. Mit kommunalen Stadtwerken können die Kommunen Einfluss darauf nehmen, dass der Anteil an erneuerbaren Energien wächst. Mit dem Recht, Stromversorgern Konzessionen für die Bereitstellung von Stromnetzen auf dem Gemeindegebiet zu erteilen, können die Kommunen ökologische Auflagen erteilen.</p>
<p>- Was nützen Stadtwerke in kommunaler Hand?<br />
- Wie kann der Konzessionsvertrag für eine Rekommunalisierung der Stadtwerke genutzt werden?<br />
- Welche Anforderungen müssen wir an rekommunalisiete Stadtwerke stellen?<br />
- Welche zentrale Rolle kann die Kommunen bei der Energiewende (von unten) spielen?</p>
<h2 id="Mi31III">Mittwoch &#8211; Block III &#8211; 14.30 Uhr</h2>
<h3><span style="color: #89ba13">Workshop – Kohleausstieg selber machen – keine neuen Kohlekraftwerke in Deutschland (Daniela Setton, Klima-Allianz Deutschland)</span></h3>
<p>Ein kurzer Vortrag, Diskussion und interaktive Elemente. In Deutschland sind an die 20 neuen Kohlekraftwerke im Bau bzw. in Planung. Klimaschutz sieht anders aus! Im Workshop wird darüber informiert, wie weit die Projekte vorangeschritten sind. Es wird um die verschiedenen Formen des Protests gegen die geplanten Klimakiller gehen und wie man sich daran beteiligen kann.</p>
<h3><span style="color: #89ba13">Vortrag &#8211; Braunkohle im Rheinland: Klima, Umwelt, Natur, Mensch (Dirk Jansen, BUND)</span></h3>
<p>Es gibt kaum einen größeren Eingriff in die Umwelt und soziale Strukturen als die Gewinnung und Nutzung von Braunkohle. Braunkohle ist der Klimakiller Nummer 1, die Tagebaue verwüsten Natur und Landschaft, zerstören dauerhaft unsere wichtigen Grundwasservorkommen und vertreiben zigtausende Menschen. Der Vortrag beleuchtet die Auswirkungen und den langjährigen BUND-Widerstand gegen diesen Raubbau.</p>
<h3><span style="color: #89ba13">Vortrag &#8211; Klimaflüchtlinge: Zwischen diskursivem Hype und realem Schreckensszenario&#8230; (Olaf Bernau, Afrique-Europe Interact )</span></h3>
<p>Bereits heute soll es weltweit über 25 Millionen Klimaflüchtlinge geben. Doch die Zusammenhänge zwischen Klimawandel und Flucht sind vielschichtig und keineswegs eindeutig: Wo sind Wassermangel, Überschwemmungen und andere Folgen der globalen Erwärmung unmittelbare Auslöser von Flucht und wo verstärkt der Klimawandel lediglich die Migration aus Armut und perspektivlosen Verhältnissen? Macht der Begriff des „Klimaflüchtlings“ angesichts komplexer sozialer und ökonomischer Hintergründe überhaupt Sinn? Können bzw. sollen Klimaflüchtlinge wirklich von WTO-, IWF- oder Agrobusinessflüchtlingen unterschieden werden? Und was ist mit der häufig zitierten Zahl von 250 Millionen Klimaflüchtlingen im Jahr 2050: Bedeutet dies, dass der Krieg gegen Flüchtlinge und MigrantInnen an den Außengrenzen der EU noch brutaler geführt wird? Wohin können die Betroffenen überhaupt noch ausweichen, vor allem diejenigen, welche viel zu arm sind, um eine weite Reise anzutreten? In dem Workshop soll diesen und weiteren Fragen unter anderem am Beispiel Westafrikas auf den Grund gegangen werden. Es soll diskutiert werden, welche Bedeutung der Forderung nach Bewegungsfreiheit im Zusammenhang mit dem Klimawandel zukommt. Und auch der Begriff der „Klimagerechtigkeit“ soll ausgeleuchtet werden: Handelt es sich um eine wolkige Leerformel oder einen wichtigen Bezugspunkt, welcher auch die Forderung nach Reparationszahlungen an die Länder des Südens für die historische Klimaschuld der reichen Industrieländer umfasst?</p>
<hr />
<h1>Donnerstag, den 1.9.</h1>
<h2 id="Do1I">Donnerstag &#8211; Block I &#8211; 9.00 Uhr</h2>
<h3><span style="color: #89ba13">Landgrabbing als Hungermacher und Klimakiller (Olaf Bernau, Afrique-Europe Interact)</span></h3>
<p>Spätestens seit der Explosion der Lebensmittelpreise im Zuge der globalen Finanzkrise im Jahr 2009 hat der Ausverkauf fruchtbarer Böden an weltweit operierende Investmentfonds, Banken und Konzerne erheblich an Tempo zugenommen. Dabei gehen 60 Prozent der Landverkäufe auf Kosten Afrikas, mit am stärksten betroffen sind Äthiopien, Mali und der Kongo – alles drei Länder, in denen beträchtliche Teile der Bevölkerung chronisch unterernährt sind. Ob für Agrotreibstoffe oder Export-Getreide – der Ausverkauf von Land geht für die ansässigen Kleinbauern und -bäuerinnen in aller Regel mit Landvertreibungen und einer Absenkung des Grundwasserspiegels einher. Aber auch das Klima wird massiv geschädigt, ist doch die CO2-Bilanz von agrarindstriell angebauten Agrotreibstoffen meist genauso schlecht wenn nicht schlechter wie diejenige fossiler Brennstoffe – ein Umstand, welcher seinerseits darauf verweist, dass Agrotreibstoffe nur wenig mit „Bio“ zu tun haben, dafür aber von Anfang an eine Reaktion auf schwindende Erdölreserven („Peak Oil“) gewesen sind. Am Anfang des Workshops steht ein ca. 20 minütiger Input zu den aktuellen Entwicklungen beim weltweiten Landgrabbing (unter anderem am Beispiel Malis in Westafrika), anschließend soll gemeinsam diskutiert werden, was hierzulande gegen die neokoloniale Landnahme im Süden getan werden kann – nicht zuletzt als Unterstützung der zahlreichen Kleinbauern und -bäuerinnen, die schon seit Jahren massiven Widerstand gegen den Verkauf ihres Landes leisten.</p>
<h2 id="Do1II">Donnerstag &#8211; Block II &#8211; 11.00 Uhr</h2>
<h3><span style="color: #89ba13">Jenseits des Wachstums?! – Schritte zu einer solidarischen Postwachstumsökonomie (Alexis Passadakis, attac)</span></h3>
<p>Beschreibung folgt.</p>
<h2 id="Do1III">Donnerstag &#8211; Block III &#8211; 14.30 Uhr</h2>
<h3><span style="color: #89ba13">Workshop – Politisches Aktionstheater (Marc Amann, go.stop.act! Aktionstrainer)</span></h3>
<p>Aus einfachen Theaterformen (z.B. Statuen und Maschinen) entwickeln wir spielerisch kleine Szenen und Performances zu klimarelevanten Themen.</p>
<h3><span style="color: #89ba13">Workshop – Klimagerechtigkeit (Alexis Passadakis, attac)</span></h3>
<p>Beschreibung.</p>
<hr />
<h1>Freitag, den 2.9.</h1>
<h2 id="Fr2I">Freitag &#8211; Block I &#8211; 9.00 Uhr</h2>
<h3><span style="color: #89ba13">Vortrag – Germanwatch Klimaexpedition: Live Satellitenbilder! (Martin Fliegner, Geoscopia Umweltbildung)</span></h3>
<p>In diesem Workshop werden aktuelle Satellitenbilder gezeigt. Wie sieht das aktuelle Wetter der letzten Tage aus und wie wird es sich in den nächsten Tagen entwickeln. Wetter wird mit Hilfe von Satellitenbildern in Zusammenhang mit Klima gebracht. Welche Klimaveränderungen sind bereits aus dem Weltall sichtbar und wie könnte sich das Klima in den nächsten Jahrzehnten entwickeln. Welche Handlungsmöglichkeiten hat jeder von uns, Organisationen, Unternehmen und Politiker, um unsere Zukunft nachhaltig zu gestalten.<br />
(1. von 2 Blöcken)</p>
<h3><span style="color: #89ba13">Workshop – Sambaworkshop – Recycling von Materialien zu Instrumenten (Martin Weller)</span></h3>
<p>Plastikflaschen und Konservendosen – Abfall sind unsere Instrumente! Ein einfacher Rhythmus und die Zeichensprache der Sambistas sind schnell erlernt. Nach dem Workshop sind wir bereit, in Tradition des Rhythms&amp;Resistance Netzwerks unseren Protest musikalisch auf die Strasse zu tragen.<br />
(1. von 3 Blöcken)</p>
<h2 id="Fr2II">Freitag &#8211; Block II &#8211; 11 Uhr</h2>
<h3><span style="color: #89ba13">Vortrag – Germanwatch Klimaexpedition: Live Satellitenbilder! (Martin Fliegner, Geoscopia Umweltbildung)</span></h3>
<p>(2. von 2 Blöcken)</p>
<h3><span style="color: #89ba13">Workshop – Sambaworkshop – Recycling von Materialien zu Instrumenten (Martin Weller)</span></h3>
<p>(2. von 3 Blöcken)</p>
<h3><span style="color: #89ba13">Aktiver Workshop – Unsere Themen in die Schulen! Mobile Lernwerkstatt zu einem Unterrichtsmodul zu CO2 &amp; Mode (Nastassja Ott, Eine Welt Netz NRW, Kampagne „Heisse Zeiten“)</span></h3>
<p>Alle, die dabei sein möchten, ein Unterrichtsmodul zu CO2 &amp; Mode mit zu bearbeiten, sind herzlich zu unserem Workshop eingeladen. Wir bringen Hintergrundmaterialien, Methodenbücher und die Rahmenbedinungen mit. Gemeinsam suchen wir weitere Ideen, tragen Tipps zusammen und beleuchten bestehende Konzepte. Das Modul wird ab 2012 im Eine Welt Mobil des Eine Welt Netz NRW in Schulen eingesetzt werden (<a href="http://www.eine-welt-netz-nrw.de/seiten/116/">http://www.eine-welt-netz-nrw.de/seiten/116/</a>). Komm, mach mit und sei dabei, das Thema Klimawandel und Mode in die Schulen zu bringen!</p>
<h2 id="Fr2III">Freitag &#8211; Block III &#8211; 14.30 Uhr</h2>
<h3><span style="color: #89ba13">Werkstatt für Aktionen und Alternativen (WAA) – die Dauer-Klimacamper stellen sich vor! (mehrere Menschen aus dem Planungskreis des dauerhaften Klimacamps (WAA))<br />
</span></h3>
<p>Inspiriert durch die Klimacamps, die in Großbritannien ihren Ursprung hatten und seitdem an vielen Orten auf der ganzen Welt erfolgreich waren, eine radikale Kritik an den strukturellen Ursachen der Klimazerstörung zu vermitteln, wollen wir noch einen Schritt weitergehen: Wir wollen ein dauerhaftes Klimacamp im rheinischen Braunkohlerevier einrichten. Es soll dauerhaft als Plattform dienen, zur Vernetzung und Organisierung aller Menschen, die gegen Braunkohle aktiv werden wollen. Es wird ein dauerhaftes Programm geben, dass an den 4 Säulen der britischen Klimacamps angelehnt ist:<br />
- Ein klimaneutrales Leben erlernen<br />
- Weiterbildung zum Thema Klimawandel<br />
- Selbstermächtigung über das Know How<br />
- Erlernen von Aktionsmethoden und Vernetzung</p>
<h3><span style="color: #89ba13">Workshop – Youth Empowerment and Global Perspectives (Daniel Worrings, Cynthia Cichocki (One World Network), Leyla Guluzada (Azerbaijan), Lucas Ochoa Roldán (Colombia))</span></h3>
<p>In this workshop we will present the One World Network of North-Rhine-Westphalia and our main goals: we lobby for a sustainable development worldwide as well as in our region. Our focus will be on the youth-related campaigns in our portfolio. We would like to present the possibilities of participating in these campaigns. Furthermore our international youth guests from Azerbaijan, Colombia and Bangladesh will be given the opportunity to introduce themselves to the camp-participants. Our main goal, the build-up of an international learning-community, shall be discussed in this workshop and its first milestones shall be discussed.</p>
<hr />
<h1>Samstag, den 3.9.</h1>
<h2 id="Sa3I">Samstag &#8211; Block I &#8211; 9.00 Uhr</h2>
<h3><span style="color: #89ba13">Workshop – Sambaworkshop – Recycling von Materialien zu Instrumenten (Martin Weller)</span></h3>
<p>Plastikflaschen und Konservendosen – Abfall sind unsere Instrumente! Ein einfacher Rhythmus und die Zeichensprache der Sambistas sind schnell erlernt. Nach dem Workshop sind wir bereit, in Tradition des Rhythms&amp;Resistance Netzwerks unseren Protest musikalisch auf die Strasse zu tragen.<br />
(3. von 3 Blöcken)</p>
<h3><span style="color: #89ba13">Vortrag &#8211; Stromsparen (Hanno Böck, Klimaretter.info)</span></h3>
<p>Der durchschnittliche Stromverbrauch in Deutschland liegt bei etwa 1500 bis 2000 Kilowattstunden im Jahr. Manche Menschen kommen aber mit unter 250 Kilowattstunden aus. Es lässt sich deutlich mehr Strom einsparen als den meisten bewusst ist. Was faul am EU-Energielabel ist und woran man stromsparende Netzteile erkennt, darum soll es in diesem Vortrag gehen.</p>
<hr />
<h3><span style="color: #89ba13">Vortrag &#8211; Climate Caravan Bangladesh (en) (Pathak Lal Golder)</span></h3>
<p>From the 15th of November to the 4th of December, a climate change caravan will travel across the length of Bangladesh. The national action, organized by the Bangladesh Krishok Foundation, will “inform and mobilize vulnerable peasant populations throughout Bangladesh in order to respond to the threats of climate change; increase awareness about gender discrimination and the disproportionate impacts of climate change upon women; and build upon international solidarity networks concerning climate change and food sovereignty.” International participation in the 20-day caravan, including accommodation, meals, and transportation across Bangladesh, is encouraged; the deadline for registration is Aug. 24.<br />
In this speech you will be informed about climate change in Bangladesh and how the people cope with the consequences. You will have the great opportunity to get to know one of the organizers of the Climate Caravan.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.klimacamp2011.de/programm-en-detail/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>PM 16.07.: “RWE-Protestcamp vor der Zentrale in Essen”</title>
		<link>http://www.klimacamp2011.de/pm-16-07-rwe-protestcamp-vor-der-zentrale-in-essen/</link>
		<comments>http://www.klimacamp2011.de/pm-16-07-rwe-protestcamp-vor-der-zentrale-in-essen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 20 Jul 2011 13:17:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>klimacamp</dc:creator>
				<category><![CDATA[Presse]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.klimacamp2011.de/?p=417</guid>
		<description><![CDATA[Essen, 16.Juli 2011 50 Aktivist_innen bei Protestcamp vor RWE Zentrale in Essen Mehr als 50 Aktivist_innen bevölkerten für eine Nacht die Straße unmittelbar vor der RWE Zentrale in Essen. Dort hatte das Klimacampbündnis von Freitag, 15. Juli, auf Samstag, 16.Juli, ein Protestcamp errichtet um sich auf das im August stattfindende Klimacamp im Rheinischen Braunkohlerevier einzustimmen. Vor der Kulisse einer großen Jurte und insgesamt 16 Zelten wurde bis spät in die Nacht gemeinsam gegessen, gelacht, jongliert und mit Gitarren, Trommeln und Tamburin die Mitte Essens belebt. Außerdem hatte jede_r die Möglichkeit sich während eines öffentlichen Workshops zum Thema Braunkohle fit zu [...]]]></description>
				<content:encoded><![CDATA[<p style="text-align: right">Essen, 16.Juli 2011</p>
<p><strong>50 Aktivist_innen bei Protestcamp vor RWE Zentrale in Essen</strong></p>
<p>Mehr als 50 Aktivist_innen bevölkerten für eine Nacht die Straße unmittelbar vor der RWE Zentrale in Essen. Dort hatte das Klimacampbündnis von Freitag, 15. Juli, auf Samstag, 16.Juli, ein Protestcamp errichtet um sich auf das im August stattfindende Klimacamp im Rheinischen Braunkohlerevier einzustimmen.<br />
Vor der Kulisse einer großen Jurte und insgesamt 16 Zelten wurde bis spät in die Nacht gemeinsam gegessen, gelacht, jongliert und mit Gitarren, Trommeln und Tamburin die Mitte Essens belebt. Außerdem hatte jede_r die Möglichkeit sich während eines öffentlichen Workshops zum Thema Braunkohle fit zu machen. Auch die Mehrzahl der Passant_innen zeigte sich interessiert. Einige von ihnen blieben sogar um sich an den rege geführten Unterhaltungen zu beteiligen.<br />
Geplant wurde die Aktion gemeinsam mit dem Lausitzer Klimacamp. Für deren Protestcamp vor der Vattenfall Zentrale in Berlin wurde jedoch kurzfristig die Demonstrationsgenehmigung entzogen.<br />
Für Fragen und weitere Informationen wenden Sie sich bitte an:</p>
<p>Tina Keller<br />
0173/7312176<br />
<span id="emoba-2182"><span class="emoba-em">presse<img src="http://www.klimacamp2011.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />klimacamp<img src="http://www.klimacamp2011.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de</span></span><script type="text/javascript">emobascript('%70%72%65%73%73%65%40%6B%6C%69%6D%61%63%61%6D%70%2E%64%65','&lt;span class="emoba-em">presse&lt;img src="http://www.klimacamp2011.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/at-glyph.gif" alt="at"  class="emoba-glyph" />klimacamp&lt;img src="http://www.klimacamp2011.de/wp-content/plugins/emoba-email-obfuscator-advanced/dot-glyph.gif" alt="dot" class="emoba-glyph" />de&lt;/span>','emoba-2182','','','0'); </script></p>
<p>Diese Pressemitteilung als *.pdf <a href="http://www.klimacamp2011.de/files/PM-Protestcamp-vor-RWE-Zentrale-Essen.pdf">herunterladen</a>.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.klimacamp2011.de/pm-16-07-rwe-protestcamp-vor-der-zentrale-in-essen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
